Ostern 2003 im Schnee ...
... oder die Familien-Skitour des Skiclubs (ins Kaunertal)
Der Unterschied zwischen einer Busreise und der Anreise mit eigenen Autos (oder aus eigener Kraft) liegt auf der Hand. Wenn man unabhängig mit Autos anreist, scheint man quasi täglich neue Gesichter in der Gruppe zu sehen oder muß sich von dem einen oder anderen verabschieden. Ähnlich verhielt es sich auch bei er diesjährigen Familien-Skitour zum Kirchenwirt nach Feichten im Kaunertal. Ein Problem ergab sich hierbei allenfalls mit der Sitzordnung, die ebenso dynamisch wie die Gruppe war. Was sich in der ganzen Zeit erwartungsgemäß nicht änderte, war während des Essens der Tumult am Kindertisch.
Wie in jedem Fahrtbericht muß natürlich auch das Wetter kurz erwähnt werden: Wir fuhren praktisch die ganze Woche bei strahlendem Sonnenschein und Sonnenbrand war in dieser Zeit so manchem ein guter Begleiter. Bei hervorragendem Schnee konnten wir unseren Aufenthalt auf dem Gletscher so richtig genießen.
Mittagspause
Für so manchen war das Jöhne'sche Wohnmobil nicht nur nach der Gletscherjause die einzige Möglichkeit, das Hotel zu erreichen. Wir lassen die Frage unbeantwortet im Raum stehen, ob es jetzt an Verenas Fahrkünsten lag oder an den Serpentinen, daß sich ein Gruppenmitglied während der Talfahrt auf dem Boden des Gefährts verewigte. Der Wein kann es nicht gewesen sein, weil der bei diesen klimatischen Verhältnissen viel zu schnell aus den Gläsern verdunstete. Namen sollen in diesem Zusammenhang ungenannt bleiben. Da hast Du noch mal Glück gehabt, Yvonne. Ooops ;-)
Am Ende der Woche stand mit dem wohl traditionellen Skirennen eine Leistungskontrolle an, bei der so mancher an seine Grenzen ging. Im modernen Dreikampf „trinken, laufen, skifahren“ konnte sich in der Gesamtwertung Reginaldo Aredondo als Sieger hervortun.
Die Kinder vor dem Rennen
Alle zusammen - ob Kinder oder Erwachsene - haben (und hierbei hoffe ich nicht für mich allein sprechen zu müssen) diese Fahrt zu einem tollen Erlebnis werden lassen.
Ein Dank gilt vor allem Oberhäuptling Frank Kropp und Thomas Jöhne, die organisatorisch das Zäpfchen in der Hand hielten.
Weitere Bilder:
Marc

