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Silvesterfahrt 2015/16 Mölltaler Gletscher

Die beliebte Silvesterfahrt des Skiclubs führte uns in diesem Jahr – der Weitsicht unseres Sportwart Roman sei Dank – in ein Gletscherskigebiet.

Da der Winter ungewöhnlich mild und in den Bergen sehr trocken war, fand man Schnee über den Jahreswechsel nur in den höchsten Lagen. Die Wahl fiel auf den Mölltaler Gletscher. Eine, wie ich finde, sehr gute Wahl.

Da der Gletscher ziemlich ab vom Schuss liegt, hat das Orgateam eine Busanreise ins Programm aufgenommen. Ein Angebot, welches von einem großen Teil der Teilnehmer angenommen wurde.

Samstag abends gings also in Form einer Nachtfahrt los. Der Sonntag stand im Zeichen des Rumrödelns: Betten beziehen, Ski ausleihen, Koffer auspacken, das Übliche eben.

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Die erste Überraschung präsentierte Peter dann am Abend: Die Abfahrtzeit des Skibusses ist 7:45 Uhr. Viertel vor acht? Ernsthaft? Ja, und so saßen wir am nächsten Morgen schon zu nachtschlafender Zeit im Bus.

Oben im Skigebiet angekommen entschädigten uns jedoch strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und leere Pisten für das frühe Aufstehen! Ein Traum ...

Roman kümmerte sich die gesamte Woche in gewohnter Manier super um die Kids, die immer sehr gerne mit ihm durch die Gegend fahren und Peter sorgte in der gesamten Woche mit seinem Engagement, dass alles möglichst rund laufen konnte.

Am 30.12. etwa konnten wir unser Können auf einer Eisstockbahn erproben und das Troisdorfer Feuerwerk an Silvester wird sicher in die Mölltaler Annalen eingehen. :-)

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Und auch das Skirennen am letzten Tag sah richtig professionell aus. Wir hatten einen abgesperrten Pistenteil mit Start- und Zielfahnen (Dank der Hilfe der örtlichen Skischule) und Leibchen mit Startnummern für die Kinder. Und wie es sich gehört, gab es zwei Wertungsläufe. In gleich sechs Wertungsklassen wurde abends bei der Siegerehrung Gold, Silber und Bronze verliehen.

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Alles in allem eine runde Sache!

Zugegebenerweise hatte die Tour auch „Charakter“... Der Transfer nachmittags zurück ins Tal und die eher sporadische Busverbindung machte uns anfänglich das Leben etwas schwer. Insider wissen mit Begriffen wie Krümelaufheber, Parkplatzbusfahrer und Stühlehochsteller Anekdoten zu verbinden, die auszuführen diesen Rahmen sprengen würden.

Etwas anstrengend gestaltete sich auch die Rückreise. Hier waren wir 15 Stunden unterwegs und der Reiseveranstalter hatte noch ein besonderen Leckerbissen für uns in Petto: Buswechel bei Würzburg. Aber irgendwas ist ja immer.

Mein Fazit dennoch: Alles richtig gemacht! Wir hatten tolle Pisten mit schönem Schnee, super Wetter, eine sehr nette Reisegruppe und ein Spitzen-Orgateam!

Petra Rietze

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