35 Jahre Skiclub Troisdorf-Sieglar – 1973–2008
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Skifahren ein Kinderspiel

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Kinder lernen nur dann schnell und fühlen sich auf der Piste wohl, wenn ihr Ski die passende Länge hat. Zu lange Ski erhöhen das Unfallrisiko erheblich. Für Anfänger gibt es keine zu kurzen Ski. Ski niemals auf Zuwachs kaufen - besser leiht man sie aus. 3-6 jährige: Ideal ist Brusthöhe. Für die Kleinsten gibt es Mini-Carver ab 70 cm Länge. Plastikrutscher ohne Stahlkanten mit Riemenbindung sind zum Lernen ungeeignet. 6-13-jährige und Jugendliche: Für Anfänger gilt Brusthöhe, für Fortgeschrittene Schulterhöhe, maximal bis zur Nase. Für sehr sportliche Kinder und Junior-Racer bis zur Nase, maximal Körpergröße minus 5.

Am Kopf aber auch am Fuß verlieren Kinder den meisten Schweiß. Zwei Paar Socken geben kaum Halt, saugen viel Schweiß auf und werden langsam kalt! Besser sind Funktionssocken. Nasse Skischuhe trocknen nur sehr langsam von selbst ab, deshalb nach jedem Skitag den Innenschuh herausnehmen. Ihn und die Schale in der Nähe und nicht auf der Heizung austrocknen lassen. Getrocknete Skischuhe mit geschlossenen Schnallen lagern.

Auf Skibasaren können Eltern manchen Euro sparen - wenn sie nicht veraltetem Material aufsitzen. Wenn Skivereine oder Sportgeschäfts Basare veranstalten, bieten sie oft fachmännischen Rat. Auch einige Sportgeschäfte bieten gebrauchte und geprüfte Schuhe und Ski an. Akzeptabel sind nur Carver in der richtigen Länge und aktuelle Bindungen. Bei Schuhen sollte man nicht nur darauf achten, dass sie passen. Genauso wichtig ist der Zustand der Sohlen, also ob Fersen und Spitzen abgelaufen sind und die Bindungen damit nicht optimal sitzen. Vor der Benutzung müssen die Ski zur Überholung und Bindungseinstellung in das Fachgeschäft.

Quelle: Ski Magazin

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